In der Presse vom 25. Oktober 1999 erschien ein Artikel in der Presse, in der die hohe Kunstfertigkeit der Ärzte am Wiener Kaiserin-Elisabeth-Spital gelobt wird. Im speziellen wurde auf Dr. Hermann hingewiesen, der maßgeblich an der Entwicklung neuer Operationstechniken beteiligt war, mit deren Hilfe die Komplikationsrate der permanenten Schädigung von 1,07 auf 0,44 Prozent gesenkt werden konnte. Besonders wurde in dem Artikel auf das Qualitätsicherungsmanagment zwischen den Operateuren im Spital hingewiesen. Durch dieses Qualitätssicherung, werden die Fähigkeiten der Mediziner laufend überprüft und auch international verglichen.
Presse vom 25. Oktober 1999
  Text aus dem Artikel, erschienen in Ausgabe Nr.16/99 "Unser Wien".
Das Elisabeth-Spital arbeitet mit toller Operationsmethode.
Das Kaiserin Elisabeth-Spital ist bekannt für Schilddrüsenoperationen. 1.000 Patienten werden jährlich chirurgisch behandelt. Das Besondere dieser Abteilung sind die Qualitätssicherungsstudien seit 1979. Die neuesten Zahlen zeigen einen deutlichen Rückgang der permanenten Komplikationen wie Stimmbandnervlähmung oder Kalziummangel von 1,07 % auf 0,44 %. "Großen Anteil daran hat eine verfeinerte Operationsmethode", sagt Univ. Doz. Michael Hermann. Dabei wird der Stimmbandnerv zuerst völlig freigelegt, bevor die Schilddrüse entfernt wird. Damit konnte das Risiko von Heiserkeit oder Stimmverlust nach der Operation weiter gesenkt werden.
In der Zeitschrift "first Class" erschien ein mehrseitiger Bericht von Dr. Michael Hermann über die Operation von Schilddrüsen und deren Komplikationen.